Der secunet konnektor ist das sicherheitstechnische Herzstück Ihrer künftigen Kommunikation aus der Arzt- oder Psychotherapeutischen Praxis in die Telematikinfrastruktur. 

Eingebettet in das Gesamtpaket „Mein Zugangsdienst“ ermöglicht der äußerst leistungsstarke Konnektor eine schnelle und reibungslose Anbindung, einen verlässlichen Betrieb und Erweiterungen um künftige Anwendungen.

Mit dem erfolgreichen Abschluss des Zulassungsverfahrens bei der gematik steht der von secunet und eHealthExperts gemeinsam entwickelte secunet konnektor bereit für den sofortigen Roll-out. Der secunet konnektor dient Leistungserbringern wie beispielsweise Arztpraxen als zentrales Element zum Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI). 

Er wird gemeinsam mit den Partnern eHealthExperts und Arvato Systems im Rahmen des Gesamtpakets “Mein Zugangsdienst” angeboten und kann über die Website www.meinzugangsdienst.de oder über Hersteller von Praxisverwaltungssystemen erworben werden.

  • Leistungsstarker Konnektor für die Telematikinfrastruktur
  • Zukunfts- und investitionssicher durch modulare Erweiterbarkeit um zusätzliche Applikationen
  • Unkomplizierte und zeitsparende Installation mittels vordefinierter Konfigurationsdaten der Arztpraxis
  • Einfacher Betrieb und Support durch Remotemanagement
  • Zwei Jahre Garantie (erweiterbar auf fünf Jahre)
  • Architektur skalierbar auf Highspeed Konnektor (serverfähig)

secunet konnektor – das Herzstück Ihrer sicheren TI-Kommunikation

Der Konnektor ist das Herzstück der sicheren Kommunikation. Er baut den sicheren Kanal zum VPN-Zugangsdienst, bzw. der Telematikinfrastruktur auf. Auf der anderen Seite ist er die Kontaktstelle zur verwendeten Software und dem Kartenleser. 

Für den aktuellen Roll-Out muss der Konnektor die Fachanwendung VSDM (Versichertenstammdatenmanagement) beherrschen, in Zukunft soll er aber nicht nur die sichere Kommunikation garantieren, sondern als Basis für mehrere Anwendungen dienen, beispielsweise: Daten für die Notfallversorgung (Notfalldaten) Elektronischer Arztbrief (eArztbrief) Daten zur Prüfung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) und E-Medikationsplan Elektronische Patientenakte (ePatientenakte) Elektronisches Patientenfach (ePatientenfach)

In der ersten Stufe der Einführung der Konnektoren handelt es sich um den sogenannten „Ein-Box-Konnektor“, der ähnlich einem Router in der Praxis stehen kann. Für Krankenhäuser mit der Vielzahl an Ärzten und vernetzten Strukturen, sind einzelne Konnektoren schwer handhabbar. Hier sind andere Formfaktoren sinnvoll: performante, zentrale, serverbasierte Hochleistungs-Konnektoren. Die Architektur des secunet konnektors ist modular aufgebaut und kann dadurch für alle durch die gematik vorgegebenen Leistungsstufen eingesetzt werden. 

Ein besonderes Augenmerk legt die secunet auf die Prozesse rund um den Einsatz des Konnektors, den Anschluss an den VPN-Zugangsdienst, die einfache Installation und den möglichst unauffälligen Betrieb mit gutem Service, da die Einführung der Telematikinfrastruktur für die Leistungserbringer vorerst einen zusätzlichen Aufwand darstellt.

Die Installation – kompetent und komfortabel durch Intermac

Die Inbetriebnahme des Konnektors und der weiteren Komponenten erfolgt durch einen zertifizierten TI-Techniker in Ihrer Praxis. Die individuellen Konfigurationsoptionen werden unter Berücksichtigung der IT-Sicherheit und Betriebssicherheit im Konnektor, im Kartenlesegerät und im Praxisverwaltungssystem konfiguriert. 

Sicherheitshinweise zur Betriebsumgebung des Konnektors (gem. BSI-Anforderungen): Die Einsatzumgebung muss den Konnektor vor ungewollten physischen Zugriffen schützen. 

Aufstellung nur innerhalb eines personalbedienten Bereichs oder eines nicht-öffentlichen Betriebsraums (z.B. regelmäßiger Aufenthaltsort des Arztes/Praxisbetreibers) Diebstahl oder Manipulation des Konnektors muss rechtzeitig erkannt werden können Aufstellungshinweise: Der Konnektor ist spritzwassergeschützt und nicht im direkten Sonnenlicht aufzustellen. 

Zum Schutz vor unberechtigtem Zugriff kann er auch dauerhaft in einem verschlossenen Schrank betrieben werden. Dabei ist auf hinreichende Belüftung und Vermeidung zusätzlicher Wärmequellen (z. B. Heizkörper unter dem Aufstellort) zu achten.